Einleitung
Oft fallen NĂ€harbeiten an, bei denen man nicht sicher ist, wie der Stoff reagiert.

Abschnitt 1
Ein prÀgnantes Beispiel ist das NÀhen von Gardinen, bei denen es sich oft um glatte Stoffe handelt, bei denen gerade der Nahtanfang möglichst perfekt von Statten gehen soll.
Vorgehensweise:
Die Nadel ca. 1cm vom Rand in den Stoff versenken, der NÀhfuà sollte fast vollstÀndig auf dem Stoff stehen.
Den Ober- und Unterfaden einige Umdrehungen ĂŒber den linken Zeigefinger wickeln, bis sich ein gewisser Fadenzug entwickelt.
Dann die Maschinennaht starten und mit dem gleichzeitig umwickelten Fadenzugfinger den Stoff leicht nach hinten fĂŒhren.
Dadurch kann die NÀhmaschinen absolut gerade annÀhen und der Stoff kann nicht verrutschen.
